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Jugendzentren als sozial-ökologisch transformative Infrastruktur begründen

Offene Jugendarbeit ist mit der außerschulischen Bildungsarbeit und sozialen Bewegungen verwoben, steht aber akut als soziale Infrastruktur zur Disposition. Sie bedarf deswegen u.a. einer Begründung psychosozialer solidarischer Beziehungsarbeit als emanzipatorische Bildung des sozial-ökologisch transformativen Subjekts: gesellschaftskritisch fundiert und nicht-affirmativ lebensweltorientiert.

 



Dauer

01:30 h

Themenstrang

Lernen in Praxisprojekten und sozialen Bewegungen

Beginn

23.02 2019 um 11:30 Uhr


Raum

15

Typ

other

Referent_in